Kruckenbrettl und Teufelskirche

Kleine aber feine Gipfel zwischen Enns und Steyr

Von der Kapelle auf auf 656m Seehöhe am hinteren Ende des Rodatals wanderten wir auf der Forststraße hinauf zum Schneeherrgott. Entlang des Weges gab es schon sehr viele Orchideen zu bewundern. Von hier folgten wir den Hubertussteig steil hinauf zum Gipfel des Kruckenbrettl (1.020 m). Weiter wanderten wir auf dem markierten Weg 409 bis zur Weggabelung Herndleck/Grünburger Hütte. Auf einem nicht markierten aber gut ausgetretenen Weg stiegen wir hinauf zur Teufelskirche. Nach einer kurzen Rast wanderten wir ein kurzes Stück weiter Richtung Herndleck und auf dem markierten Weg Nr. 404 wieder zurück zur Weggabelung Herndleck/Grünburger Hütte und weiter zum Messerer Gscheid. Über den Weg Nr. 15 ging es wieder hinab zum Ausgangspunkt unserer Tour.

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Hochschwung, 2196 m

Der Hochschwung ist mit Sicherheit eines der populärsten Winterziele im Tourengebiet Oppenberg.

Beim großzügigem Skitourenparkplatz inklusive schönem WC beim Gschwandtner parken wir unser Fahrzeug. Vom Parkplatz geht es noch ein Stück der Straße entlang und dann links hinauf. Die Zufahrtsstraße zum Almwirt wird gequert und es geht auf der Piste weiter bis man zur Forststraße kommt. Rechtshaltend geht es weiter über eine Brücke und einen Ziehweg zu einem Kahlschlag. Nachdem der steile Hang überwunden ist geht es flach auf dem Forstweg weiter. Dieser folgt man nun meist entlang von Waldschneisen und Karrenwegen bis in die Nähe der Mödering-Jagdhütte (1566m) und weiter in das östlich von der Hütte gelegene offene Kar höher. Aus dem Kar nach rechts und steiler ansteigend zum Kamm hinauf, dann linkshaltend über den meist abgeblasenen breiten Gratrücken zum Vorgipfel. Über eine kleine Scharte erreicht man schlussendlich den geschmückten Gipfel des Hochschwungs.

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Kleinerberg, 1287m

Vom Mayrwinkl in Windischgarsten über den Leiternsteig auf den Kleinerberg

Bei traumhaft schönem Wetter starten wir im Mayrwinkl zu unserer Tour auf den Kleinerberg. Am Weg Nr.:1 wandern wir auf der Straße entlang des Salzabach und dann links hinauf zum Leiternsteig. Da der Steig teilweise etwas ausgesetzt ist, sind Konzentration und Trittsicherheit erforderlich. Oben mündet der Leitersteig in den Bloßboden. Richtung Süden gehen wir wenig anstrengend auf  einer Forststraße. Bei einer Kreuzung biegen wir recht ab und folgen der Straße einem knappen Kilometer zum Kleinerberg (Weg Nr. 9a). Dem Kleinerberg ziert kein Gipfelkreuz sondern ein riesengroßer Sender. Die Aussicht ist aber phantastisch. Die Gesäusebergen, die Hallermauern, das Toten Gebirge und das Sengsengebirge sind hier zu sehen.

Über den Schafsteig (Weg Nr.: 9A) steigen wir durch den Wald hinab zur Siedlung am Kleiner und weiter über Weg Nr. 8 weiter talwärts zum Mayrwinkl.

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Hochsalm, 1405 m

Vom ehemaligen Gasthaus Enzenbachmühle auf den Hochsalm.

Viele Wege führen auf dem Hochsalm, einer davon beginnt beim der Enzenbachmühle in Grünau im Almtal. Auf dem mit viel Liebe markierten Weg Nr.:438 wandern wir ins Enzenbachtal hinein. Zuerst ein kurzes Stück auf der Forststraße danach durch einen herrlichen Mischwald und an einer sehr schön gelegenen Jagdhütte vorbei wandern wir hinauf zum Kammweg. Entlang des Kammes erreichen wir Ganz leicht den Gipfel.

Abstieg wie Aufstieg

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Hochsengs, 1838 m

Tour für Individualisten teils auf nicht markiertem Jagasteig

Ausganspunkt unserer Wanderung ist das Rohrauergut in St. Pankraz. Auf dem Weg 461 steigen wir hinauf zum Saubachgut. Weiter am Weg 461 wandern wir Richtung Bärenriedelau. Bei einer Kreuzung (links geht’s zur Teufelskirche, rechts weiter zur Bärenriedelau) beginnt eine steile Abkürzung durch den Wald. Der beginn des Pfades ist durch zwei Steinmanderl markiert, die man eigentlich nicht übersehen kann, und führt weiter oben wieder auf die Forststraße. Dieser folgen wir vorbei bei der aufgelassene Kogleralm (nur noch ebene Lichtung mit kleinem Sendemast). Bei  der Abzweigungen sich  links haltend folgen wir den gut ausgetretenen Steig, der mit vielen Steinmanderln markiert ist, hinauf zum Sengsengebirge Höhenweg. Richtung links Folgen wir diesem vorbei am Uwe Anderle Biwak hinauf zum Gipfel.

Abstieg wie Aufstieg.

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Blosen,1724 m

Rundweg auf einen eher unbekannter Gipfel in den Rottenmanner Tauern

Ein eher unscheinbarer Gipfel in den Rottenmanner Tauern mit erstaunlichen Ausblicken. Ein breiter Rücken, der bis zum Gipfel hinauf bewaldet ist und parallel zum Ennstal verläuft, bietet immer wieder sehr schöne Aussicht auf den Grimming und Dachstein, den Warscheneckstock, den Hallermauern und teilweise auch auf die Gesäuseberge.

Der Rundweg auf den Blosen beginnt beim Gemeindeamt in Lassing. Wir folgen dem Weg Nr. 5, den Blosenweg. Auf Großteils auf wunderschönen Waldwegen steigen wir doch ziemlich steil hinauf zum Rücken und entlang des Rücken zum Gipfel. Auf dem Weg Nr. 13 wandern wir dann immer dem Rücken entlang Richtung Stribing. Im Sattel biegen wir dann au f dem Weg Nr. 15 nach rechts ab und steigen dann steil nach Moos hinab. Bei den Gehöften Weiden biegen wir wieder nach Rechts ab und wandern bis zu unseren Ausgangspunkt in Lassing zurück.

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Bruderkogel, 2299 m

Auf einen dominanten Gipfel in den Rottenmanner Tauern

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Das Ziel unserer heutigen Wanderung ist der aussichtsreiche Gipfel des Bruderkogels. Zum Ausgangspunkt fahren wir ca. 700 m südlich vom Gasthaus Draxler nach rechts Richtung Pölsengraben.

Recht einfach wandern wir auf der Forststraße Richtung Westen. Da die Tour nur sehr schlecht markiert ist, müssen wir bei fast jeder Wegabzweigung genau schauen und auch die Karte ist uns recht hilfreich. Es gäbe ein paar Abkürzungen, aber am besten folgt man der Forststraße bis an ihr Ende. Dann steigen wir nach rechts den langen Rücken und den immer lichter werdenden Wald hinauf. Sobald man aus dem Wald heraus kommt ist der Gipfel schon zu sehen. Über einige Aufschwünge immer den Bergrücken entlang erreichen wir den Gipfel. Bevor wir wider Absteigen gehen noch ein Stück Richtung Süden zum Gipfelkreuz des Korbachkogels.

Zurück ins Tal nehmen wir den Aufstiegsweg.

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Kreuzkogel, 2027 m und Kreuzkarschneid

Im Sommer selten begangener Gipfel in den Triebener Tauern

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Die Überschreitung des Kreuzkogels besticht durch sein ganz besondere Aussicht. Der weglose Abschnitt über den Kreuzkogel  zur Kreuzkarschneid führt aber auch durch Latschenfelder und ist nicht leicht zu finden!

Ausgangspunkt für die Tour ist das Gasthaus Braun im Triebental. Der Aufstieg zum Wirtstörl ist markiert und entspricht der Route auf den Geierkogel. Vorbei an der Jagdhütte Kälberhütte steigen wir hinauf ins Braunkar. Auf dem obersten Boden hat man sodann schon freie Sicht auf das Wirtstörl. Der letzte Wegabschnitt zum Törl ist allerdings sehr steil. Am Törl ist die Tour jedoch noch nicht zu Ende. Und was im Winter mit den Schiern ohne Probleme begangen wird, ist im Sommer eine Herausforderung. Der weglose Aufstieg zum Gipfel ist noch frei von Latschen und recht einfach zu gehen. Am Kamm entlang führt uns ein Steig durch ausgeschnittene Latschengassen, die aber alles andere als leicht zu finden sind, zur Kreuzkarschneid. Der ebenfalls nicht markierte Abstieg von der Kreuzkarschneid zurück ins Tal ist dann wieder recht bequem. Auf einem schönen Wiesensteig steigen wir hinunter zu einer Forststraße.  Auf Forstwegen wandern wir zurück zum Ausgangspunkt.

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Großer Schober, 1895 m

Eine Wanderung auf einen herrlichen steirischen Aussichtberg in den Seckauer Tauern

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Diese mittelschwere Bergwanderung mit 1050 Höhenmeter führt mit fast gleichmäßig steilen Anstieg vorbei an der Schwarzbeeralm zum Gipfel.

Unsere Wanderung starten wir beim Bahnhof in Wald am Schoberpass.  In  südöstlicher Richtung folgen wir der Bahntrasse bis zur Eisenbahnüberführung. Nachdem wir die Überführung passiert haben, wenden wir uns rechts und sehen schon nach wenigen Metern den Einstieg in den Wanderweg 968. Entlang des gut markierten Weges steigen wir durch den Wald bergauf, überqueren dabei einige male die Forststraße und erreichen schon bald die Almflächen mit den Hütten der Schwarzbeeralm. Über die Weideflächen und dann wieder durch einen Wald steigen wir hinauf zum Sattel zwischen Kleinen und Großen Schober. Jetzt trennen uns nur noch 150 Höhenmeterüber zum Gipfel, den wir über freie Berghänge schnell erreichen. Am Gipfel angelangt, werden wir von  einem mehr als lohnender Ausblick auf die umliegende Bergwelt belohnt.

Am Aufstiegsweg geht es wieder zurück ins Tal.

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Großer Schober                                Alle Fotos anzeigen

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Kerschkern, 2225 m

Skitour auf einem der beliebtesten Schiberge in den Triebener Tauern

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Der Kerschkern gehört aufgrund seines eher sanften Aufstiegs zu den beliebtesten Skitourenbergen in den Niederen Tauern.

Von der Bergerhube aus folgen wir zunächst einer Forststraße, die uns Richtung Südosten führt. Nach der ersten Brücke zweigen wir rechts ab und gehen einen Hohlweg entlang durch den Wald immer entlang des Grünbachs. Bald gelangen wir wieder auf eine Forststraße, die uns zur Schaunitzalm führt. Über den sanft ansteigenden Almboden kommen wir ins Schaunitzkar und weiter zum Schaunitztörl. In einem großen Bogen geht es weiter zum Grugtörl. Nach einer kurzen, felsigen Stufe geht es den Kamm entlang hinauf zum Gipfelkreuz des 2.225 m hohen Kerschkern.

Die Abfahrt erfolgt über die Aufstiegsroute.

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Kerschkern                          Alle Fotos anzeigen

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