Hochstein 2183 m

Sehr schöne und aussichtsreiche Tour zwischen Ennstal und Plannerkessel

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Vom angeblich höchstgelegenen Haus in Donnersbach, dem Hochbär, starten wir unsere heutige Tour. Vom Parkplatz geht es auf einem markierten Weg zum Waldrand und weiter relativ steil durch den Wald bergauf. Dabei queren wir dreimal einen Forstweg. Weiter wandern wir durch den sehr mit Heidelbeersträucher bewachsenen Wald und erreichen man nach ca. 50 min Gehzeit eine kleine Lacke. Entlang eines Rückens steigen wir weiter hinauf bis zur Weggabelung Mölbegg – Hochstein. Von hier sind es noch ca. 1,5 h bis zum Gipfel. Der Weg führt entlang eines langen Grat Richtung Süden vorbei an der Edelweißspitze (1990m) und über einen relative schmaler Steig weiter zum Fuße des Hochsteins. Der letzte Anstieg ist relativ steil und bei Nässe nicht zu empfehlen. Nach ca. -3,5 h erreichen wir den Gipfel.

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Großer Buchstein 2224 m

Über den Klettersteig Südwandband auf den Großen Buchstein

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Gleich beim Bahnübergang beginnt der Weg Nr. 641 zum Buchsteinhaus. Der Markierung folgen wir steil durch den Wald. Immer wieder queren wir die Schotterstraße. Zwischendur hat man schon hier einige wundervolle Blicke auf die südlichen Gesäusegipfel (Planspitze, Hochtor, Ödstein, Reichenstein, Sparafeld) Schließlich erreichen wir das Ende der Schotterstraße und die Talstation der Seilbahn zum Buchsteinhaus.Mit sehr vielen Kehren führ der Weg bergauf bis zum Buchsteinhaus das wir nach gut 2 Stunden Gehzeit erreichen. Nach einer kurzen Jausen Pause geht es noch eine Stunde weiter bis zum Einstieg des Klettersteigs. Wenige Meter oberhalb des Normalweges ist eine orange Tafel mit der Aufschrift „Südwandsteig“ gut sichtbar angebracht. Der Wanddurchstieg mit herrlichen Tiefblicken führt auf einem Band leicht ansteigend quer durch die Südwand, Nach einem Zwischenabstieg in eine Schlucht, steigt man durch eine Art Kamin steiler bergauf, bis man ein Steinmandl auf einem kurzen Grat erreicht. Vom Ausstieg des Klettersteiges geht man in westlicher Richtung zum Gipfelkreuz des Großen Buchsteins.

Abgestiegen sind wir auf dem Normalweg.

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Großes Bäreneck 2071 m

Genusstour in den Wölzer Tauern

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Startpunkt für unsere heutigen Tour ist die Talstation von der Riesneralm in Donnersbachwald. Mit der Seilbahn fahren wir zur Riesneralm hinauf und ersparen uns den weniger interessanten Aufstieg auf der Forststaße. Beim Berghotel beginnen wir unsere Wanderung zur Finsterkaralm. Nach der Alm steigen wir zum Finsterkarsee hinauf. Hier nützen wir die Gelegenheit zur Abkühlung und hüpfen kurz in den See. Danach geht es wieder steil bergauf Richtung Finsterkarspitz. Über einem schmalen Grat geht es weiter auf das Gr. Bäreneck. Nach unserer Typischen Gipfeljause wandern wir weiter auf den Silberkarspitz, der ebenfalls ein kleines Gipfelkreuz aufweist. Über die Gstemmerscharte steigen wir zur Mörsbachhütte hinab. Nach einer kurzen Einkehr  wandern wir weiter zu unserem Ausgangspunkt, dem Parkplatz bei der Talstation.

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Hühnereck 2035 m

Vom Perlweinhof über die Michelirlingsee zum Hühnereck. Landschaftlich sehr schöne Tour in den Wölzer Tauern.

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Die Tour startet beim Parkplatz ca. 50m oberhalb des Perweinhof in Donnersbachwald. Der Weg bis zur Michelirlingalm ist markiert. Er verläuft zunächst auf dem Forstweg und biegt dann nach kurzem Stück links auf einen breiten Waldfahrweg. Dieser führt zur nicht bewirtschafteten Kalchgruberalm. Von dort weiter der Markierung folgend auf der Forststraße. Aufgrund forstlicher Arbeiten war der Wanderweg im Bereich Resialm – Plotscheralm gesperrt und der weitere Aufstieg bis zur Michelirlingalm war nur über die Forststraße möglich. Für den etwas langwierigen Aufstieg wurden wir aber reichlich belohnt. Landschaftlich traumhaft liegt die Alm vor uns. Entlang dem Bach geht es noch einmal kräftig, aber nicht weit bergauf zum Michelirlingsee. Nach einer kurzen Rast am See wandern wir weiter zum Hühnereck. Rechts vorbei führen Steigspuren hinauf zum Rücken und diesem entlang gelangen wir leicht zum neuem Gipfelkreuz mit herrlichster Aussicht.

Über den Aufstiegsweg geht es dann wieder zurück ins Tal.

 

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Zwillingskogel 1402m

Überschreitung des Zwillingkogels, einem Voralpenberg zwischen Almtal und Traunsee

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Schon bei der Anfahrt nach Grünau fällt einem der Doppelgipfel des Zwillingskogels ins Auge. Am Bahnhof in Grünau beginnt unsere Wanderung auf den Zwillingskogel. Die ganze Wanderung ist vorbildlich beschildert . Man wandert das erste Stück entlang der Gleise, biegt dann nach links ab und folgt dem Weg mit der Nr. 419 zum Gipfel. Über einige steilere felsige Wegabschnitte helfen Seile hinweg. Der Blick zum Traunstein und in das Alpenvorland lassen die Anstrengungen des Aufstiegs schnell vergessen. Die Überschreitung über Durchgang und Hauergraben bietet eine abwechslungsreiche Runde. Der Abstieg vom Durchgang kann trotz gut angelegten Weg bei Nässe etwas unangenehm werden. Ab der Forststraße wandert man entspannt durch den Hauergraben talaus.

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Sitzenbachklause

Kombinierte Rad- und Wandertour zur Sitzenbachklause im Nationalpark Kalkalpen

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Unser heutiges Ziel ist die verfallene Sitzenbachklause im Nationalpark Kalkalpen.

Wir reisen per Bahn mit unseren Rädern nach Reichraming. Vom Bahnhof radeln wir entlang des Großen Baches vorbei an der Großen Klaushütte bis zum Einstieg in den Triftsteig. Nach einer Apfelpause fahren wir durch die drei langen aber beleuchteten Tunnels. Hier biegen wir rechts ab und fahren noch ein kurzes Stück Richtung Wällerhütte. Unsere Fahrräder parken wir versteckt hinter Büsche. Zu Fuß geht es weiter auf aufgelassenen Forstwegen zur Sitzenbachklause.

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Wasserklotz, 1505m

Überschreitung des Wasserklotzes im Nationalpark Kalkalpen

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Heute wollen wir den Wasserklotz einmal überschreiten. Wir starten bei der Zickerreith am Hengstpass. Auf der Forststraße steigen wir hinauf zur Kreuzau. Vor dem Bildstock am Beginn der Alm biegen wir rechts ab und steigen, vorbei an der Almhütte, bis zum unteren Ende der Alm hinab. Dort überqueren wir bei dem Übergang den Weidezaun und gelangen auf einem schönen Weg schnell zu einer Forststraße. Weiter gehen wir über die links hinauf führende Straße und folgen ihr ca. einen Kilometer Richtung Osten. Auf einem in der Karte eingezeichneten Steig wandern wir links hinauf zum Rücken und erreiche diesen auf halber strecke zwischen Gr. Quenkopf und Tropetenmauer. Weiter geht es Richtung links, immer am Rücken entlang zur Trompetenmauer. Hier brauchen wir auch einmal unsere Hände um bei den felsigen Stellen weiter zu kommen. Einige schwierige Stellen können wir auch umgehen. Nach der Trompetenmauer wird der Rücken wieder breiter und es geht ganz flott weiter. Schließlich stehen wir kurz unter dem Gipfel vor schier unüberwindliche Latschengestrüpp. Nach kurzer Suche finden wir eine Möglichkeit zum Aufstieg. Wir gehen rechts an den Latschen vorbei bis zu einer kleinen  aber steilen Rinne und folgen ihr hinauf. Oben angekommen sehen wir das die Laschen ausgeschnitten sind und auch Steigspuren sind wieder zu erkennen. Noch einmal geht es schweißtreibend auf einem grasbewachsenen Hang hinauf und wir erreichen endlich das Felsenfenster. Von hier sind es nur noch wenige Meter bis zum Gipfel.

Nach der wohlverdienten Gipfelrast steigen wir am Normalweg wieder hinab zu unserem Ausgangspunkt.

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