Windhagkogel, 1334m

Bergwanderung auf den markanten Windhagkogel von Tießenbach im Almtal

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Von Tießenbach wandern wir am markierten Weg zuerst auf der Forststraße, dann auf Bergpfaden durch den Hochwald bis zu einem Kamm. Über diesen erwandern wir problemlos den Gipfel des Windhagkogels. Am Gipfel wird man mit einer wunderbaren Aussicht auf Grünau und Scharnstein, sowie zum gegenüberliegenden Zwillingskogel und Traunstein belohn.Am Anstiegsweg wandern wir zurück, zweigen noch vor dem Parkplatz zur Ruine Scharnstein ab. Wir queren leicht steigend in einer Rechtsschleife einen Graben und kommen zur Einmündung des Normalweges zur Ruine Die Mauerreste der Ruine Scharnstein sind nun rasch erreicht. Man kann auf gut gewarteten Steigen die Ruine  besichtigen. Beim Abstieg gehen wir ein kleines stück zurück und links über der Stufenweg hinab zum Parkplatz.

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Hochsalm 1405m

Interessante Gipfelüberschreitung in den Oberösterreichischen Voralpen mit schöne Ausblicke ins Tote Gebirge und in das Voralpengebiet.

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Beim Parkplatz am Ende des Güterweg Ottenau, der bei der Raika in Steinbach beginnt, starte wir unsere Tour über den Mittagstein auf den Hochsalm. Auf dem Weg K20 steigen wir über das Gschlachtl hinauf zum Mittagstein (1260m). Weiter gehen wir über den Kammweg 438 zur Holzkapelle beim Gezimmerten Brunnen und weiter Richtung Hochsalm. Das letzte Stück des Weges zum Gipfel ist derzeit durch einen Wind Wurf etwas erschwert passierbar. Aber durch den großartige Ausblick am Gipfel werden wir für die zusätzlichen Mühen belohnt.  Zurück wandern wir über den Aufstiegsweg bis zum Gezimmerten Brunnen. Über die Wolfswiese steigen wir dann zum Ausgangspunkt unserer Tour hinunter.

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Schneeberg 1244 m

Schöner Aussichtsberg im Nordwesten des Reichraminger Hintergebirge

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Ausgangspunkt für diese Wanderung ist der Parkplatz beim Hamberg. Am Weg Nr.467 wandern wir Richtung Mösern. Beim Nordabhang des Schneebergrückens sind Spuren alter Holzbringungswege, die uns im Zickzack zum Rücken hinaufführen. Dort treffen wir auf eine Forststraße die uns bis zum Rand der Kalblsaualm leitet. Über die Alm Wiese gelangen wir ganz einfach zum Gipfel. Am Aufstiegsweg wandern wir wieder bis zur Kreuzung unterhalb des Sonnkogels zurück. Über den Sonnkogel wandern wir zur Anton Schosser Hütte und nach einer Rast in der Hütte hinab zum Hamberg.

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Feichteck (1.114 m)

Nette Tour über drei Gipfel, mit grandiosem Tiefblick ins Ennstal, teils auf Forstwegen, zum Teil weglos.

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Von der B115 fahren wir auf dem Güterweg Kochlöffl zum Ausgangspunkt unserer Tour. Nach der zweiten Kehre zweigt links ein netter Wanderweg ab. Der Weg zu unserm erstes Ziel, die Rotmäuer (837m) ist gut markiert. Wir genießen den sehr schöner Ausblick nach Süden ins Ennstal und den Tiefblick nach Weyer bevor es weiter geht.
Wir gehen ca. 500 m am  Aufstiegsweg zurück bevor es dem nächsten Ziel, dem Falkenstein (993m), entgegengeht. Auch dieser Weg ist gut markiert. Hier haben wir einen schönen Ausblick ins Reichraminger Hintergebirge. Weglos geht es Richtung Nordosten zum nächsten Gipfel, dem Feichteck (1114m). Über die Almwiesen findet man ganz leicht zum Gipfel, der durch einen Vermessungspunkt erkennbar ist.

Vom Gipfel sind wir dann noch bis zur Forststraße Richtung Osten weitergegangen. Entlang der Straße, dann über einen Fahrweg über die Alm und schließlich wieder über einen Forstweg gelangen wir wieder zurück auf den Aufstiegsweg.

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Über das Felsentor auf das Dürre Eck

Gar nicht so einfache Bergtour auf einem teilweise nicht markierten Weg durch ein imposantes Felsentor. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit ist notwendig.

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Ausgangspunkt für diese Wanderung ist die Ortschaft Gstadt oder auch Sonnseite von Molln.  Kurz vor dem Ortsende steigen wir links auf den Weg Nr. 28 Richtung Mollner Hütte hinauf. Kurz durch den Wald und dann über den linken Rand der Wiese kommen wir zu einem Karrenweg der uns in wenigen Minuten zum oberen Parkplatz führt. Wir folgen dann der Asphaltstraße, dann dem “Sepp Mittenhuber Steig” durch den Wald in Richtung Mollner Hütte. Kurz vor der Jagdhütte, bei dem markanten Felsen mit Gedenktafel, zweigt ein Jagdsteig links in den Wald ab. Diesem folgen wir nun. Auf ausgeprägten Steigspuren geht es zu einem von weitem sichtbaren Schuttfeld weiter nach oben.
Man überquert dieses zu den Felswänden hin und folgt diesen nach links entlang höher. Schon bald gibt sich das mächtige Felsentor zu erkennen. Weiter geht es nun über lockeren Gelände mit leichten Kletterstellen immer gerade nach oben bis man den Berggrat erreicht. Noch ein kurzes Stück weiter, dann treffen wir auf den Weg Nr. 14 der vom Dorngraben zum Dürren Eck hinaufführt. Diesem Weg folgen wir bis zum Gipfel des Dürren Ecks (1222 m). Die Abstiegsroute führt entlang des Normalweges zuerst zur nahen  Mollner Hütte und letztendlich talwärts zum Ausgangspunkt.

 

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Himmeleck 2096 m

Vom Liesingtal über den Griesmoarkogel  auf das Himmeleck

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Von Wald am Schoberpass fuhren wir in die Liesing zum ehemaligen Alpengasthof Jansenberger, wo wir unsere Wandertour starteten. Gleich von Beginn an führt die Route steil bergan, zunächst auf einem Feldweg hinter dem Haus, bald aber schon in den Wald hinein. Rasch gewinnen wir Höhenmeter und bald schon haben wir die Beisteineralm erreicht. Etwas bequemer geht es weiter auf einem breitem Weg zum Bärensulsattel. Von hier geht es über einen Grashang hinauf zum Griesmoarkogel, von wo wir den restlichen Weg zum Himmeleck schon gut überblicken können. Ein kurzes Stück müssen wir bergab bevor es noch einmal ca. 150 Höhenmeter  zum Gipfelkreuz am Himmeleck hinaufgeht.

Beim Abstieg verlassen wir im Sattel zwischen Himmeleck und Griesmoarkogel  den Wanderweg und wandern auf einem Jägersteig östlich vom Griesmoarkogel vorbei bis zum Rücken. Über diesen führt dann ein wunderbar angelegter Steig hinunter zur Beisteineralm. Von dort steigen wir am Aufstiegsweg zurück zum Ausgangspunkt.

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Kammspitz 2139 m

Anspruchsvolle Bergtour für den schwindelfreien Bergwanderer auf einen markanten Felsklotz hoch über dem Ennstal.

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Oberhalb des Gasthof Sonnhof in Gröbming finde ich eine Parkmöglichkeit neben der Straße. Entlang des steilen Wanderweges Nr. 677 steige ich, einige Male eine Forststraße querend, bis zur Weggabelung mit dem Steig Richtung Säbelboden. Ich bleibe aber auf dem Weg Nr. 677, der von hier nach links zunächst einige Meter flach weitergeht bis man ein Schuttfeld erreicht. Weiter geht es den schuttigem Steig steil hinauf bis man die freien Hänge unterhalb des Gipfelaufbaus erreicht.  Die Felsstufe wird mittels Drahtseilen überwunden, bis man eine mit Gras durchsetzte Felsflanke erreicht. In dieser geht es hinauf zu einer steilen Felsrinne. Durch diese Rinne steigt man zum Gipfelkreuz empor. Die Rinne ist teilweise mit Halteklemmen entschärft.

Nach einer ausgiebigen Rast am Gipfel geht es nun auf der Nordseite des ebenfalls wieder in leichter Kletterei über Stahlbügel ca. 50 Höhenmeter bergab. Auf dem Weg Nr. 678 wandere ich auf dem zunächst noch abschüssigen Grat nach Osten weiter. Bald wird der Grat breiter und man erreicht die Latschenzone, durch die man den Sattel des Zirmel erreicht. Im fortan immer dichter werdenden Bergwald steige ich hinab nach Gröbming.

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