Himmeleck 2096 m

Vom Liesingtal über den Griesmoarkogel  auf das Himmeleck

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Von Wald am Schoberpass fuhren wir in die Liesing zum ehemaligen Alpengasthof Jansenberger, wo wir unsere Wandertour starteten. Gleich von Beginn an führt die Route steil bergan, zunächst auf einem Feldweg hinter dem Haus, bald aber schon in den Wald hinein. Rasch gewinnen wir Höhenmeter und bald schon haben wir die Beisteineralm erreicht. Etwas bequemer geht es weiter auf einem breitem Weg zum Bärensulsattel. Von hier geht es über einen Grashang hinauf zum Griesmoarkogel, von wo wir den restlichen Weg zum Himmeleck schon gut überblicken können. Ein kurzes Stück müssen wir bergab bevor es noch einmal ca. 150 Höhenmeter  zum Gipfelkreuz am Himmeleck hinaufgeht.

Beim Abstieg verlassen wir im Sattel zwischen Himmeleck und Griesmoarkogel  den Wanderweg und wandern auf einem Jägersteig östlich vom Griesmoarkogel vorbei bis zum Rücken. Über diesen führt dann ein wunderbar angelegter Steig hinunter zur Beisteineralm. Von dort steigen wir am Aufstiegsweg zurück zum Ausgangspunkt.

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Kammspitz 2139 m

Anspruchsvolle Bergtour für den schwindelfreien Bergwanderer auf einen markanten Felsklotz hoch über dem Ennstal.

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Oberhalb des Gasthof Sonnhof in Gröbming finde ich eine Parkmöglichkeit neben der Straße. Entlang des steilen Wanderweges Nr. 677 steige ich, einige Male eine Forststraße querend, bis zur Weggabelung mit dem Steig Richtung Säbelboden. Ich bleibe aber auf dem Weg Nr. 677, der von hier nach links zunächst einige Meter flach weitergeht bis man ein Schuttfeld erreicht. Weiter geht es den schuttigem Steig steil hinauf bis man die freien Hänge unterhalb des Gipfelaufbaus erreicht.  Die Felsstufe wird mittels Drahtseilen überwunden, bis man eine mit Gras durchsetzte Felsflanke erreicht. In dieser geht es hinauf zu einer steilen Felsrinne. Durch diese Rinne steigt man zum Gipfelkreuz empor. Die Rinne ist teilweise mit Halteklemmen entschärft.

Nach einer ausgiebigen Rast am Gipfel geht es nun auf der Nordseite des ebenfalls wieder in leichter Kletterei über Stahlbügel ca. 50 Höhenmeter bergab. Auf dem Weg Nr. 678 wandere ich auf dem zunächst noch abschüssigen Grat nach Osten weiter. Bald wird der Grat breiter und man erreicht die Latschenzone, durch die man den Sattel des Zirmel erreicht. Im fortan immer dichter werdenden Bergwald steige ich hinab nach Gröbming.

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Mölbegg 2080 m

Paradiesische Herbstwanderung mit Aussicht auf das Ennstal

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Ausgangspunkt für unsere Wanderung ist der Bergbauernhof Hochbär in Donnersbach in 1256m Seehöhe. Wir erreichen den Bauernhof über eine Asphaltstraße zuerst Richtung Planneralm dann biegen wir links ab und folgen den Markierungen “Mölbegg – Hochstein”. Über eine Bergwiese und gleich in den Hochwald führt uns der markierte Steig gleich steil hinauf. Bald wird der Wald lockerer und wir haben erste interessante Blicke auf das Ennstal und auf den Grimming, der immer mächtiger das Blickfeld beherrscht. schon bald sehen wir die die Gipfelkuppe des schon recht nahen Mölbeggs. Ein stück geht es über den schmäler werdenden Kamm und dann mäßig steigend zum Sattel. über den Breiten Kammrücken steigen wir zum Gipfel hinauf. Dor werden wir mit einer sehr lohnenden Aussicht auf  Grimming, Totes Gebirge, Schladminger Tauern belohnt.

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Lahngangkogel 1778 m

Rundwanderung über Lahngangkogel zur Wagenbänkalm und über verträumte Forststraßen und Richtung Mödlinger Hütte und am Weitwanderweg über die Filzenalm zurück zur Oberst-Klinke-Hütte.

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Bei der Oberst-Klinke-Hütte starten wir unsere Wanderung zum Lahngangkogel. Ab dem Kaiblinggatterl liegt schon Schnee, der weg ist aber trotzdem sehr gut erkennbar und wir gelangen recht schnell zum Gipfel. über den südseitlichen Rücken wandern wir direkt zur Wagenbänkalm hinab. Da die Alm noch bis ende September bewirtschaftet ist, kehren wir kurz ein. Gestärkt geht es ostwärts auf Forststraßen vier Kilometer immer links vom Wagenbänkbach talwärts zur Holzknechthütte. Wieder bergauf gehen wir weiter auf der Forststraße zur Furt über den Filzenbach und erreichen bald den Weitwanderweg 601/608. Nun könnte man noch zur Mödlinger Hütte hinaufsteigen. Wir entscheiden uns aber direkt am Weitwanderweg über die Vordere Filzenalm zum Kaiblinggatterl und zur Oberst-Klinke-Hütte zurückzuwandern.

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Hochschwung 2196 m

Tour über herrliche Grasmatten zu einem großartigen Aussichtsberg

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Die Anreise erfolgt über Oppenberg und das Gullingtal zum Parkplatz beim Gschwandtner.

Immer dem Weg Nr.942 folgend, wandern wir unserem Ziel entgegen. Ab dem Almwirt geht es auf der Forststraße bis zur Abzweigung der beginnenden Schitouren-Markierung aufwärts. Auf einer breiten Holzbrücke Überqueren wir den Möderingbach, danach geht es steiler bergauf. Wir folgen der Markierung nun meist entlang von Waldschneisen und Karrenwegen bis in die Nähe der Mödering-Jagdhütte (1566m) und weiter in das östlich von der Hütte gelegene offene Kar höher. Aus dem Kar geht es steiler ansteigend zum Kamm hinauf und dann links über den breiten Gratrücken zum Vorgipfel. Über eine kleine Scharte erreicht man schlussendlich den Gipfel des Hochschwungs.

Nach einer Rast gehen wir zurück zum Vorgipfel und setzen unser Wanderung weglos am Grat entlang Richtung nordwesten zum Sommereck fort. Von dort steigen wir Richtung westen zu dem Breiten Rücken mit den kleinen Lacken und dann über den sehr steilen Hang ins Kar hinunter. Wieder am markierten Weg angekommen wandern wir am Aufstiegsweg zum Ausgangspunkt zurück.

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Hirscheck 2068 m

Anspruchsvolle Tour auf einen schönen und aussichtsreichen Zweitausender

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Ausgangspunkt für die Tour ist beim Parkplatz Bärenalm in Hinterstoder. Vom Parkplatz wandern wir auf dem markierten Wanderweg vorbei an der Schafferreith hinauf zur Bärenalm. Eher flach geht es weiter zur Türkenkarscharte. Ab der Scharte wird es alpiner. von der Scharte rechts weg gelangen wir auf einem unmarkierten aber gut erkennbaren Steig durch Latschenfelder zum Südostrücken. Weiter geht es  dem Steig entlang, der teilweise mit kleinen Steinmännchen markiert ist auf den Gipfel des Hirschecks. Am Gipfel werden wir mit einer wirklich tollen Aussicht belohnt.

Abstieg in das Tal wie Anstieg.

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Vom Mittagstein (1260m) zum Pfannstein (1423m)

Ein wenig begangener Höhenweg mit wunderschönen Ausblicken.

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Beim Parkplatz am Ende des Güterweg Ottenau, der bei der Raika in Steinbach beginnt, starten wir unsere Wanderung. Wir folgen den gut markierten Weg Nr. 439 der in Serpentinen teilweise steil den Wald hinauf führt. Beim am Hochmoor Wolfswiese nehmen wir den Weg zum “Gezimmerten Brunnen” der einige Meter unterhalb einer Gedenkstätte liegt. Hier füllen wir unsere Wasserflaschen noch einmal auf. Über den Höhenrücken marschieren wir dann nahezu eben an den Fuß des Mittagstein heran. Ein kurzer, etwas steilerer Weg führt uns auf den freien Gipfel des Mittagstein (1260m) mit herrlicher Rundsicht.
Nach einer Gipfelrast starten wir unsere Gratwanderung zum Pfannstein auf dem Weg Nr. 441. Immer wieder auf und ab führt der Weg über den Kamm, wobei sich immer wieder schöne Ausblicke nach beiden Seiten öffnen. Über den Hollerberg, 1279 m, erreichen wir den Sattel vor dem Pfannstein. Weiter geht es auf dem bewaldeten Gratrücken bis zu den ersten Felsen, die dem Gipfelaufbau des Pfannsteins vorgelagert sind. An deren Südseite quert man auf schmalem Steig, zuerst flach, dann steil aufwärts, die abschüssigen Hänge und erreicht den Gipfelgrat des Pfannsteins. Vor dem eigentlichen Gipfelaufbau durchquert man links eine grasige Mulde und erreicht die Ostseite des Pfannsteins. Von hier sind es nur noch wenige Minuten auf den Pfannstein Gipfel (1423m). Noch einmal genießen wir die Aussicht, bevor wir zur Gradenalm absteigen. Auf der Forststraße wandern zur Sattelhald-Jagdhütte hinunter geht. Dann folgen wir den Weg Nr. 455 zum Ziehbergsattel.

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