Krugspitze, 2047 m

 Wanderung durch das Paradies in den Triebener Tauern

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Von der Bergerhube am Ende des Hintertriebentals führt uns der markierte Weg am Mödringbach entlang rauf zur Mödringalm. Dort verlassen wir den markierten Weg und queren eine größere Alm Wiese rauf zu ihrer oberen linken Ecke. Dort findet wir relativ schnell einen gut ausgetretenen Weg der uns elegant durch alle Latschenfelder in das weite offene Paradies führt. Schon sieht man den zum Krugtörl vor sich. Oben angelangt reicht der Blick hinunter zum Krugsee, rüber zur benachbarten Krugspitze und hinaus ins Murtal. Wir steigen ab zum Krugsee. Der idyllisch gelegene Bergsee ladet uns zum Verweilen und Genießen ein. Über die Südseite steige ich dann, einigen Steinmanderl folgend, hinauf zur Krugspitze. Hinab zu See nehme ich den Steig, der in zum Speikleitenberg führt. Aber schon im Sattel steige ich auf einem gut sichtbaren Steig zum Krugsee hinab.

Krugspitze

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Bauleiteck, 2424 m

Vom Etrachsee, vorbei an der Rudolf Schober Hütte und dem Wildenkarsee, zum Bauleiteck.

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Vom Parkplatz am Etrachsee wandern wir rechts vorbei am See auf dem Forstweg  bis zu einer Gabelung mit dem Hinweisschild Hubenbauer Törl (links hinein) und Rudolf Schober Hütte/Bauleiteck (rechts hinauf) Tal einwärts.

Wir folgen den mäßig steigenden Weg Nr. 794 zur Rudolf Schober Hütte auf 1667m.
Kurz nach der Hütte gibt es wieder eine Gabelung mit dem Hinweisschild Wildenkarseen/Bauleiteck und Schimpelscharte/Süßleiteck. Wir bleiben auf dem Weg         Nr. 794, jetzt geht es schon steiler durch einen  Lärchenwald hinauf bis zur Abzweigung Wildenkarseen und rechts hinauf aufs Bauleiteck. Bei der Abzweigung vor dem See steigen wir rechts bald über einen sehr steilen Aufstieg bis zum Grat hinauf. Diesem folgen wir bis zum Gipfel vom Bauleiteck auf 2424m, mit einem herrlichen Rundumpanorama.

Beim Rückweg machen wir einen kurzen Abstecher zum Unteren Wildenkarsee. Wer dann noch genug Energie hat, kann auch dann noch durch den Latschenwald hinauf  zum Oberen Wildenkarsee wandern (160 Höhenmeter  und ca. 1 km).

 

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Krakauer Seenrunde

Anspruchsvolle Wanderung vorbei an kristallklaren Bergseen

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In den Sommermonaten kann man mit dem Täler Bus fast bis zum Rantensee und auch bis zum Etrachsee  fahren. Aber leider nur von Montag bis Freitag und nicht an Wochenenden. Wir fuhren mit dem Bus von unserem Quartier beim Schallerwirt in Krakauhintermühlen bis zum Etrachsee. Vom Parkplatz beim Etrachsee wandern wir auf der Forststraße am rechten Seeufer bis zur Gabelung
Hubenbauentörl, Rudolf Schoberhütte Tal einwärts. Wir nehmen den Weg zum Huberbauerntörl. Auf einer Forststraße wandern wir zur Schöttelhütte und dann weiter über einen Steig zur Huberbauernalm. Weiter wandern wir auf einem immer steiler werdenden Weg hinauf zum Huberbauerntörl. Nun folgt der interessanteste Teil der Wanderung am Grat und Berghang entlang mit einigen kleinen Bergseen über Rasen und Schuttfelder, immer mit einer herrlichen Aussicht auf den Predigtstuhl und ins Kleinsölktal. bei der Hinterkarscharte angelangt folgen wir den linken Weg zum Rantensee. Nach einem kurzen, steilen Abstieg erreichen wir den sehr kalten Hinterkarsee. Kurz nach dem See erreichen wir eine Wegkreuzung. Wir steigen wieder etwas steiler hinunter zum Rantensee. Am nördlichem Seeufer fanden wir einen herrlichen Badeplatz. Zurück zu unserm Quartier fuhren wir mit dem Täler Bus, den wir schon am Morgen bestellt haben.

 

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Unterer und Oberer Zwieflersee

Ein schönes, nicht überlaufenes Wanderziel auf der Südseite des Sölkpasses

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Vom Alpengasthof Kreuzerhütte oder von dem etwas unterhalb liegenden Parkplatz führt die etwa 4 km lange Wanderung zu den beiden Zwieflerseen. Kurz unterhalb des Parkplatzes gelangen wir über eine Holzbrücke zur gegenüberliegenden Hangseite. Ein kurzes Stück folgt wir dem Forstweg, dann geht wir den markierten Wanderweg weiter bis man oben wieder auf einen Forstweg kommt. Ein Stück der Forststraße entlang kommen wir zu eine alten Hütte mit schon eingefallenem Dach. Wir folgen dem Hinweisschild „Zwieflerseen, Eisenhut“  zu einem Steg über den Bach. Weiter wandern wir durch einen lichten Wald und einen sumpfigen Boden, dabei queren wir neuerlich den Bach. Nun geht es in Serpentinen durch einen Hochwald hinauf, bis man nach ca. 1,5 Stunden Gehzeit eine Hochebene mit einem schönen Hochmoor und schließlich den Unteren Zwieflersee erreicht.
Am hinteren Ende des Sees teilt sich der Weg. Der linke Weg führt zum Gipfel des Eisenhut (2.456 m), der geübten Berggehern mit einer entsprechenden Kondition und Trittsicherheit vorbehalten ist.
Der Weg zum Oberen Zwieflersee führt geradeaus wieter und später an einem Wasserfall vorbei. Nach einer weiteren Steilstufe erreichen wir den Oberen Zwieflersee.

An besonders heißen Tagen laden die glasklaren Bergseen in der Steiermark auch zum Schwimmen ein. Und was gibt es schöneres als ein erfrischendes Bad inmitten dieser grünen Berge in den Schladminger Tauern.

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Hochblaser, 1771 m

Recht anstrengende Tour für trittsichere Berggeher

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Am westlichen Seeufer des Leopoldsteiner Sees beginnt der Weg Nr. 822 auf den Hochblaser. Er führt über eine kleine Brücke, dann kurz durch den Wald, und schließlich steil bergauf über kleinere Felsbarrieren. Die ausgesetzten Stellen sind teilweisedurch Drahtseile gesichert. Schon hier hat man eine tolle Aussicht auf die umliegenden Berge und auf den Leopoldsteiner See.  Nach ca. einer Stunde Gehzeit gelangen wir in den Hochwald und weiter geht es zum Roßloch. Durch Latschen wandern wir höher bis zu den letzten Metern vor dem Gipfel des Hochblaser, wo man wieder ein wenig die Hände zum Höhersteigen braucht. Die Aussicht am Gipfel ist herrlich und reicht vom Hochschwabmassiv über die Eisenerzer Alpen bis zu den Gesäusebergen.

Der Abstieg Richtung Hasenwilzing Hütte beginnt sehr steil. Es gibt zwei ca. 3 Meter hohe fast senkrechte Kletterpassagen am normal ausgeschilderten roten Wanderweg. Danach führt der Steig in angenehmen Serpentinen bergab zur Hasenwilzing Hütte. Unterhalb der Alm geht es dann durch einen schönen Hochwald hinab zur Buchenebenalm. Bei der Seeau angekommen wird es dann eher langweilig. Auf einer flachen, langen Forststraße wandern wir zur Ostseite des Leopoldsteiner Sees. Nach einem erfrischenden Bad im See wandern wir entlang des Nordostufers zurück zum Ausgangspunkt.

 

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Schüttkogel, 2049m

Wanderung von Oppenberg auf den Schüttkogel in den Rottenmanner Tauern

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Da es beim Gernschwaiger keine Parkmöglichkeit mehr gibt, startet unsere Wanderung zum Schüttkogel schon beim Kirchenwirt in Oppenberg. Entlang der Gullingstraße wandern wir ca. einen ½ km Tal einwärts. Bei der Abzweigung links hinauf  Richtung Großbichler/Gernschwaiger finden wir den ersten Wegweiser zum Schüttkogel. Nach dem Gehöft Gernschwaiger folgen wir der Forststraße bis zur Horninger Alm. In einer Schleife und einem kurzen Steilstück steigen wir hinauf zum Grießkegerl. Weiter geht es über einen schönen Bergrücken auf den Gipfel dieses Aussichtsberges hinauf. Vom Gipfel aus können wir bei guten Sichtverhältnissen einen herrlichen Blick auf die umliegenden Gipfel in den Rottenmanner und Walzer Tauern, das Tote Gebirge, die Haller Mauern sowie den markanten Grimming im Ennstal genießen.

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Vöttleck, 1888 m

Einfache Wanderung auf schönen Wald- und Wiesenwegen mit traumhaften Ausblick

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Das Vöttleck ist ein wenig besuchter Aussichtsgipfel mit phantastischem Ausblick auf das Paltental und die Gesäuseberge.

1,5 km nach der Abzweigung ins Vordertriebental, beim Staubecken für das Kleinkraftwerk Sunk beginnt unser heutige Wanderung auf das Vöttleck. Unmittelbar vor dem Kraftwerk gibt es eine Parkmöglichkeit. Bei der Brücke über den Triebenbach, am Beginn des Knappengrabens folgen wir dem Hinweisschild „Vöttleck 2h30min“. Auf durchgehend schönen Waldwegen steigen wir, immer wieder die Forststraße querend, durch einem schönen und schattigen Hochwald hinauf. Der Pfad führt in ca. 50 m Entfernung an der Wessenkarhütte vorbei und anschließend in weiten Kehren hinauf auf einen Kamm, der vom Vöttleck nach Süden herunter zieht. Auf einem schönen und aussichtreichen Weg, gesäumt von Heidelbeersträuchern, erreichen wir den Gipfel.

Abstieg wie Anstieg.

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